Outlook als Verbindung zwischen dem Kunden und der Entwicklung

Viele von uns kennen das: Ein Kunde schickt uns eine Email mit Informationen zu einem Fehler, den er in unserer Software gefunden hat. Oder eine Anforderung für eine Software, die es zu entwickeln gilt. Worum auch immer es sich handelt, die Frage, die wir uns jetzt stellen lautet: Wohin mit dieser Email? Während sich aus der Email i.d.R. direkt eine Aufgabe ableitet, betrifft diese allerdings meist die Softwareentwicklung. Die Rückmeldung zum Status der Aufgabe oder das Ergebnis selbst regelt aber wiederum der Kundenkontakt. Wir sprechen also von zwei verschiedenen Welten, die es miteinander zu vereinen gilt: Nach draußen der Kunde, nach drinnen die Softwareentwicklung.

Genau diesen Spagat weiß das Outlook Addin eXtremeEmails der australischen Firma SSW zu meistern. Es setzt auf Outlook auf und nutzt es, um Entwicklungsaufgaben aus einer gewohnten Oberfläche heraus zu verwalten und darüber hinaus - wenn gewünscht - auch mit einem vorhandenen Microsoft Team Foundation Server zu verbinden. Das Addin ist kostenlos und wird begleitet von Einführungsvideos, Assistenten und ausführlicher Dokumentation. Wer sich schon immer gefragt hat, wozu man aus einem Program heraus, in dem sowieso die ganzen Aufgaben eintreffen, immer in andere Programme zur Verwaltung wechseln sollte, der wird hier u.U. eine Lösung finden.

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Über die Autoren

Christian Jacob ist Leiter des Geschäftsbereiches Softwarearchitektur und -entwicklung und zieht als Trainer im Kontext der .NET Entwicklung sowie ALM-Themen Projekte auf links.

Marcus Jacob fokussiert sich auf die Entwicklung von Office-Addins sowie Windows Phone Apps und gilt bei uns als der Bezwinger von Windows Installer Xml.

Martin Kratsch engagiert sich für das Thema Projektmanagement mit dem Team Foundation Server und bringt mit seinen Java- und iOS-Kenntnissen Farbe in unser ansonsten von .NET geprägtes Team.

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