Multiplattform mal anders: Heute schon Bridge gespielt?

Wer meint, Software-Entwicklung ginge nur nativ, oder mittels Cross-Plattform Umgebungen wie z.B. Apache Cordava oder Xamarin, der kennt Microsofts Universal Windows Plattform noch nicht.

Ganz gleich, ob jemand nativ für Android oder iPhone/iPad entwickelt und dabei Java oder Objective-C nutzt (und das in seiner bevorzugten Entwicklungsumgebung): Das Ziel der Universal Bridges wird es sein - vereinfacht gesagt - im nächsten Schritt einen zusätzlichen Layer zu ergänzen und die jeweilige App dann ganz normal im Windows Store veröffentlichen zu können.

Hier einmal kurz der Überblick über die wichtigsten Projekte der Universal Windows Plattform dazu:

Bereits spannend für Android Entwickler ist dabei die Möglichkeit, ihre Apps direkt auf einem Windows Smartphone testen zu können. Hierzu kann das entsprechende .apk Paket ohne Umschweife auf dem Device installiert werden. Ermöglicht wird das durch ein in Windows 10 for Mobile integriertes Android Subsystem, das auf Virtualisierung basiert. Dieses Feature ist allerdings – genau wie Windows 10 for Mobile – noch nicht final und selbst in der aktuellen Insider Preview noch nicht offiziell verfügbar. Findige Entwickler haben dennoch entdeckt, wie sich die Funktion bereits jetzt ausprobieren lässt.

Oberflächlich betrachtet ergibt sich hieraus für Microsoft eine Win-Win Situation: Objective-C und Java App-Entwickler haben die Chance durch die Marktausdehnung ihren Umsatz zu erhöhen - und das nahezu ohne Aufwand, oder eine neue Sprache oder Entwicklungsumgebung erlernen zu müssen. Microsofts Windows Store wiederum erhält einen Boost an neuen Apps, die es zuvor nur auf anderen Systemen gab. Diese Strategie bietet Microsoft mittelfristig die Chance, mit dem eigenen Store gleichauf mit der Konkurrenz zu ziehen. Doch wie wirkt sich das auf die App-Entwickler aus? Verschieben sich dadurch die Märkte? Gewinnt vielleicht die Windows 10 for Mobile Plattform so an Attraktivität, dass langfristig Microsoft hier die erste Geige spielt?

Einer Statistik vom Kantar Wordpanel nach besaß Microsoft mit der Windows Plattform im mobilen Sektor in Deutschland einen Marktanteil von etwa 8,5% Ende Mai 2015, während Apple mit dem iPhone mit 15,9% weit darüber lag und Google mit Android den Markt mit 74,7% weiterhin dominierte. Allerdings hat Android gegenüber dem ersten Quartal auch einiges an Marktanteil verloren (was hauptsächlich auf die Einführung vom iPhone 6 zurückzuführen ist).

Bezogen auf die fünf größten europäischen Märkte (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien) hat Microsoft hier sogar fast die 10% Marke erreicht. In Deutschland allein sind es mit Stand Ende Juni 2015 sogar bereits 10,5%. Das Wachstum ist hier klar erkennbar.

Einen Überblick über die Daten gibt es hier.

Egal, welchen Weg die Entwickler also einschlagen: Native Entwicklung, Web-Entwicklung, Cross-Plattform Entwicklung, es ist bereits jetzt abzusehen, dass die Frage nach der App-Verfügbarkeit bald kein entscheidendes Kaufkriterium mehr sein und zunehmend wieder die Qualität der Geräte und die Usability im Vordergrund stehen wird.

Im Zeitalter von Cloud-Computing, BYOD und dem massenhaften Schwenk von Desktop PCs zu mobilen Tablets oder Smartphones ist das für Ihr Business in jedem Fall eine positive Nachricht. Und falls Sie einen Partner suchen, mit dem Sie Ihre zukünftige Business Strategie hinsichtlich der Wahl einer geeigneten Plattform diskutieren möchten, sprechen Sie uns gerne an!

Neues zu TouchDevelop (jetzt auch für Minecraft)

Über TouchDevelop haben wir nicht nur hier, sondern auch auf Entwicklerkonferenzen berichtet. Wir haben gezeigt, wie einfach es ist, damit Anwendungen und Spiele auf sämtlichen Devices für sämtliche Devices zu entwickeln und als besonderes Highlight eine eigene (in TouchDevelop entwickelte) Bibliothek vorgestellt, mit der sich sogar ein Lego MindStorms Roboter programmieren ließ.

Mittlerweile nimmt aber die Aussage “für sämtliche Devices” ganz neue Dimensionen an. Statt einfach nur noch als HTML5 Anwendung in allen Browsern zu funktionieren, oder als App exportiert in den Windows (Phone) Store exportiert zu werden, sind inzwischen folgende Möglichkeiten hinzugekommen:

  • Export to App Studio (Windows, Windows Phone)
  • Export to Cordova Apps (iOS, Windows, Android)
  • Export to Azure Web Apps (Node.JS)
  • Export to Raspberry PI (Node.JS)
  • Export to Web App or Office Mix

Es gab vor längerem bereits Tutorials, die gezeigt haben, wie sich für den Arduino programmieren lässt (inkl. Simulation auf dem Touchdisplay eines Smartphones). Ganz neu hinzugekommen ist die Unterstützung für das BBC Projekt micro:bit.

Nachdem zurzeit allerdings Minecraft in aller Munde ist (es scheint sich seit dabei zu einem Signature-Game für Microsoft zu entwickeln), ist folgendes besonders interessant: Mit MinecraftEDU und MinecraftPI werden Versionen angeboten, die es möglich machen, Scripte für Minecraft mittels TouchDevelop zu entwickeln.

Hier ein Beispiel für den Bau einer Pyramide:

PyramidCraft

 

Ich würde sagen: Das klingt doch mal nach einem spannenden Wochenend-Projekt, oder? Hier der Link zur Dokumentation.

Und nun viel Spaß!

Kleine Freuden, die das Leben erleichtern

Manchmal sind es die einfachen Dinge, die uns am meisten begeistern, und oft brauchen sie auch gar nicht viele Wort, um beschrieben oder angekündigt zu werden. Deswegen also auch ganz kurz und bündig und ohne viele Umschweife:

Es wird im Team Foundation Server 2015 möglich sein, in allen Queries mit dem Parameter @CurrentIteration auf den aktuellen Sprint zu referenzieren!

TFS CurrentIteration

 

Das mag im ersten Moment nicht nach viel klingen, aber ich bin mir sicher, dass eingefleischte TFS Benutzer wenigstens einmal laut “Hurra” gerufen haben. Vorbei sind die Zeiten in denen Queries nach jedem Sprint angepasst werden mussten um eine aktuelle Übersicht zu haben, oder in denen alternative Werte herangezogen werden mussten um den gegenwärtigen Sprintstatus zu sehen.

Die Änderung wurde zusammen mit einigen weiteren Anpassungen im Bereich Kanban Karten, der Anzeige von Bugs im Taskboard und Syntax Highlighting für XML, Sass, Objective-C und R im Webeditor, in einem vor kurzen veröffentlichen Blogeintrag bekannt gegeben. Die weiteren Änderungen werden vorerst im Visual Studio Online (VSO) eingepflegt, aber sollten auch in die finale Version des TFS 2015 Einzug erhalten.

Kostenlose Aufzeichnungen der #msts14 - Jetzt weiterbilden!

Nur kurze Zeit nach der Microsoft Technical Summit 2014 wurden auf Channel 9 wie versprochen die Aufzeichnungen zu den Sessions veröffentlicht. Sowohl die Videos als auch die Präsentationen sind übersichtlich in der Agenda zu der Veranstaltung verlinkt.

Unseren Beitrag zum Microsoft Fakes Isolation Framework gibt es dort ebenfalls zu sehen. Viel Spaß beim Anschauen (wir hatten auf jeden Fall Spaß beim Halten der Session)! 

Microsoft Technical Summit 2014 - Pre-Review und ein Announcement!

Diese Woche findet vom 11.11.2014 bis zum 13.11.2014 in Berlin die Technical Summit 2014 statt. Microsoft hat bekannter Weise die Visual Studio Evolution mit der TechNet Conference zusammengelegt und lädt diese Woche für drei Tage Softwareentwickler und IT Infrastrukturspezialisten gemeinsam ein, von Experten aufregende und z.T. neue Technologien vorgestellt zu bekommen. Die Agenda zeigt dabei nicht nur einen Querschnitt durch alle relevanten Technologien, sondern auch das Who is Who der Speaker-Szene.

Die angebotenen Sessions bewegten sich inhaltlich von Einstiegs-Themen bis hin zu Deep Dives und auch zukunftsorientierten Bereichen wie IoT (Internet of Things) und Application Insights (im Zusammenhang mit Predictive Analytics und den entsprechenden Angeboten via Microsoft Azure).

Uns hat die Konferenz sehr gefallen und wenn wir auch nicht die ganze Zeit da waren, konnten wir den Dienstag immerhin nutzen, um ebenfalls als Speaker dem interessierten Publikum erneut das Microsoft Mocking Framework Fakes näherzubringen. Nachdem wir einige technische Hürden genommen haben (merke: Immer einen Displayport-Adapter dabei haben), konnten wir neben einer kleinen Historie einen umfangreichen Einstieg in Microsoft Fakes liefern inkl. spannender Informationen über Microsoft Pex. Pex hat im Zusammenspiel mit dem Fakes-Vorläufer Moles das Leben eines Softwareentwicklers beim Schreiben von Unit Tests enorm erleichtert. Die Pex Engine ermöglichte es, Codepfade automatisch analysieren zu lassen, um auf der Basis sogar Grundgerüste für sinnvolle Unit-Tests zu generieren. Microsoft sprach bei Pex (Program Exploration) von einem Whitebox Testing Tool. 

Announcement

Durch die Produktifizierung von Moles ist Pex lange Zeit auf der Strecke geblieben. Bis vor kurzem gab es lediglich ein kostenlos erhältliches Addin über die Visual Studio Gallery, das auf die Pex Engine aufsetzt und mit Visual Studio 2013 kompatibel ist. Code Digger - so der Name - stellte einen eingeschränkten Funktionsumfang von Pex zur Verfügung.

Zusammen mit der heutigen Ankündigung von Visual Studio 2015 und der neuen Community Edition (die die Express SKU ersetzt) wurde angekündigt, dass Pex nachzieht! Microsoft spricht an dieser Stelle von Smart Unit Tests und dieses Feature ist großartig!

With Visual Studio 2015 preview, we have introduced Smart Unit Tests. Explore your .NET code to generate test data and a suite of unit tests. For every statement in the code, a test input is generated that will execute that statement. A case analysis is performed for every conditional branch in the code. For example, if statements, assertions, and all operations that can throw exceptions are analyzed. This analysis is used to generate test data for a parameterized unit test for each of your methods, creating unit tests with maximum code coverage. Then you bring your domain knowledge to improve these unit tests.

Details dazu wie das funktioniert, finden sich hier und in den kommenden Tagen auch auf diesem Blog.

Wir gehen jetzt erst einmal feiern!

Update

Vielen Dank an Tao Xie, dem dritten im Bunde hinter Microsoft Pex & Fakes neben Nikolai Tillmann und Jonathan "Peli" de Halleaux, für die Veröffentlichung eines spannenden Dokuments mit Informationen zum Migrationspfad von Pex zu Fakes und Code Digger (Jetzt: Smart Unit Tests). Das kostenlose Dokument gibt es hier zum Download.

Top n NuGet Pakete, die jeder kennen sollte

In diesem Beitrag wird sukzessive eine Liste sinnvoller NuGet Pakete erstellt (und kontinuierlich ergänzt), die jeder kennen sollte. Nachdem bereits ältere Posts regelmäßig bei eigenen Recherchen zu Themen immer wieder auftauchen, hat sich gezeigt, dass unser Blog sich hervorragend als externes Gedächtnis eignet. Und da nicht nur wir draufschauen, haben alle etwas davon.

Vorschläge für weitere Pakete? Comment please and subscribe.

Und los geht's:

  1. Newtonsoft Json.NET
  2. Fody
  3. ...

Newtonsoft Json.NET

Bei Json.NET handelt es sich um eine Bibliothek, die die Arbeit mit Json deutlich vereinfacht. (De-) Serialisierung, Schema-Validierung und Linq2Json werden damit zum Kinderspiel. Via NuGet einfach eingerichtet ist die Bibliothek verfügbar für Windows und Windows Phone (auch als Portable Class Library).

Fody

Fody ist eine IL Weaver Bibliothek. Als solche füllt sie eine Lücke, die das .NET Framework durch fehlende AOP (Aspekt Orientierte Programmierung) mitbringt: Verschiedene Fody Plugins vereinfachen den Umgang mit Cross Cutting Concerns wie z.B. der Implementierung des INotifyPropertyChanged Interfaces bei datengebundenen Applikationen (PropertyChanged.Fody)

 

Noch 3x schlafen, dann ist Weihnachten…

… naja vielleicht noch nicht ganz, aber der Start der BASTA! 2014 wird sicherlich für den ein oder anderen eine ähnliche Bedeutung haben! Ab Montag, den 22.09.2014 ist es nämlich soweit, die BASTA! 2014 öffnet in der Rheingoldhalle in Mainz für eine ganze Woche ihre Pforten und wird mit ~120 praxisnahen Vorträgen, ~70 renommierten Speakern und 13 themenspezifischen Special Days Wissen streuen und zum ein oder anderen angeregten Gespräch mit den Speakern einladen.

Wir freuen uns, dass wir am Donnerstag mit Johannes Paul Langner und Marcus Jacob ebenfalls wieder mit 2 Speakern und 2 Sessions vor Ort dabei sein dürfen, in denen wir über die Mikrocontroller Entwicklung mit dem .NET Micro Framework und den Möglichkeiten der Proximity API auf dem Windows Phone berichten werden. Der Spieltrieb eines Entwicklers soll ja schließlich nicht zu kurz kommen…

Wer nicht live dabei sein kann, folgt der Konferenz am besten über den hashtag #bastacon auf Twitter, alle anderen sehen wir dann vor Ort!

Jahresgebühr entfällt. Mitgliedschaft im Windows Dev Center Programm auf Lebenszeit!

Gestern hat der General Manager für Windows Apps und Store, Todd Brix, bekanntgegeben, dass künftig keine Jahresgebühr mehr fällig wird, um im Dev Center Programm Mitglied zu sein. Nachdem bereits vor einiger Zeit die Programme für Windows und Windows Phone Entwicklung zusammengeführt wurden, war das der nächste logische Schritt.

Nach einer einmaligen Gebühr von gerade mal 14 Euro Netto fallen somit ab sofort keine Folgekosten mehr an.

Benefits

Gleichzeitig hat Microsoft das Dev Center Benefits Programm gestartet, um die Möglichkeiten zur Entwicklung und Vermarktung von Apps zu verbessern. Die sog. Benefit Pakete teilen sich auf in Explorer, Expert und Master. Die Idee dahinter ist, Anfängern genau die Hilfestellung zu geben, die sie benötigen, um zügig in das Design und die notwendige Architektur für die Entwicklung von Windows und Windows Phone Apps einzusteigen. Das Bewerben von Apps und mögliche Publisher Verträge sind Bestandteil des Expert Levels, während im Master Paket der VIP Zugang zu Ressourcen wie Developer und Marketing Support und Early Access für SDKs freigeschaltet wird.

Details dazu und zu weiteren Optimierungen in diesem Kontext kann man hier nachlesen.

 

Stakeholder an die Macht – Projektbeteiligte erhalten kostenlosen Zugriff auf Visual Studio Online

Brian Harry berichtete nach der Early Adopter Phase Anfang Juli bereits davon, dass viele Projektzuordnungen von Mitarbeitern wieder aufgehoben wurden. Der Zusammenhang mit dem Ende der Einführungszeit war offensichtlich: Zuvor war der Zugriff kostenfrei, nun konnten “nur noch” bis zu fünf Nutzer gratis Visual Studio Online nutzen.

Da Microsoft allerdings erhöhten Reibungsverlusten in den Entwicklungsprojekten zuvorkommen möchte, hat Brian angekündigt, mit der Stakeholder Rolle eine neue Lizenz einzuführen, die es einer praktisch unlimitierten Anzahl Projektbeteiligter ermöglichen soll, weiterhin kostenfrei auf den gehosteten Team Foundation Server zuzugreifen und in allen für ihre Arbeit relevanten Belangen zu nutzen.

Assigning a stakeholder license

 

Als Stakeholder können Nutzer nun gegenüber der früheren Work Item Only View folgendes:

  • Die Projekt Homepage betrachten
  • Auf die meisten arbeitsrelevanten Funktionen zugreifen
  • Das Backlog einsehen
  • Einträge hinzufügen und bearbeiten
  • WorkItem-Abfragen erstellen und ausführen
  • Benachrichtigungen abonnieren

Aus unserer Sicht ist Microsoft mit der Einführung der Stakeholder Lizenz in VSO ein ganz großer Wurf gelungen, deren Umsetzung extrem schnell nach der initialen Ankündigung realisiert werden konnte. Dass diese Funktion mit dem kommenden Update sogar in weniger als einem halben Jahr danach On Premise verfügbar sein wird zeigt die enormen Vorteile der neuen Rapid Release Strategie von Microsoft.

Mehr Informationen darüber, welche Funktionen und Möglichkeiten den Projektbeteiligten nun offen stehen, finden sich auf der eigens dazu eingerichteten Landing Page.

Noch immer ein Geheimtipp? Microsoft Fakes auf der #dwx14

Mittlerweile sollte eigentlich jeder, der mit Visual Studio arbeitet, vom Microsoft Fakes Isolation Framework wissen. Es ist zwar noch immer lediglich in der Premium und der Ultimate SKU integriert, dafür aber arbeitet es nahtlos mit dem Visual Studio zusammen und ermöglicht wahre Zauberkunststücke beim Testen von .NET Komponenten. Im Vergleich zu bekannten Mocking Frameworks wie z.B. Rhino Mocks, moq oder NSubstitute verzeichnet Google Trends immerhin ein Ansteigen der Suchanfragen im Zusammenhang mit Microsoft Fakes.

Das Interesse an Rhino Mocks scheint demnach eher abnehmend zu sein sein, moq - eines der ältesten Frameworks - hält sich seit ca. 2011 auf konstant hohem Level. Das Interesse an Fakes schwankt zwar, bewegt sich aber immerhin auf gleichem Level wie das an NSubstitute, das seit Ende 2011 kontinuierlich steigt.

In dieser Session auf der #dwx14 wird den Interessierten und Einsteigern in dieses Thema ein erster Einblick gezeigt, so dass im Anschluss mit ungebremster Motivation von egal welcher Richtung nach Microsoft Fakes migriert werden kann. :)

 

Über die Autoren

Christian Jacob ist Leiter des Geschäftsbereiches Softwarearchitektur und -entwicklung und zieht als Trainer im Kontext der .NET Entwicklung sowie ALM-Themen Projekte auf links.

Marcus Jacob fokussiert sich auf die Entwicklung von Office-Addins sowie Windows Phone Apps und gilt bei uns als der Bezwinger von Windows Installer Xml.

Martin Kratsch engagiert sich für das Thema Projektmanagement mit dem Team Foundation Server und bringt mit seinen Java- und iOS-Kenntnissen Farbe in unser ansonsten von .NET geprägtes Team.

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